... diesen Vers durften wir - einige Mitarbeiter vom AMB und eine 7-er Gruppe jugendliche am Samstag ernst nehmen. Aber erstmal ein kleiner Wochenrückblick:
Wie Ihr an den größeren Abständen neuer Nachrichten erkennen könnt, passiert während den Arbeitswochen zurzeit nicht soviel "neues".
Montag helfen in der Küche. Da wird die Arbeit langsam ein wenig mehr, da zunehmend immer mehr Coronaeinschränkungen reduziert werden und so auch die Kinderzahl an den Betreuungstagen zunimmt.
Das Arbeiten bei den Briefbibelkursen am Dienstag und Mittwoch macht weiter Freude, und einige Fragen sind wirklich herausfordernd. Dann kam uns die Idee, dieses Jahr die Weihnachtspost an die Schüler, welche ja überwiegend im Gefängnis leben, von den Kindern aus der Vor- und Nachmittagsbetreuung gestalten zu lassen. Und wir wollen die Empfänger damit unter anderen motivieren, für diese Kinder (natürlich anonym) zu beten.
Donnerstag in der Hungerhilfe lief alles wie am Schnürchen, die aktuelle Teamkonstellation ist wirklich eingespielt wie ein Zahngetriebe. Und es macht Freude.
Mit Googletranslater und einigen Phrasen, die ich mit der kann als auch Mimik und Gestik funktioniert die Kommunikation schon um einiges besser. Allerdings nur, wenn man WLAN oder Mobilempfang hat. (zweites funktioniert nur Ortschaften, dort aber auch nicht überall) .
Freitag war endlich mal frei, denn am Samstagnachmittag haben wir endlich wieder mit den Interiorgottesdiensten beginnen dürfen,
Samstag
Nach einem Bad in Sonnencreme wurde ich um 12 Uhr abgeholt. Wir sammelten dann noch die 7er Gruppe von "Jugend mit einer Mission" (aus Brasilien) ein und fuhren los zum ersten Ort. Die Fahrt schien recht lang bis wir bei einer kleinen einfachen Kirche ankamen:
Sonntag 19. September
natürlich ging es heute wieder zum Gottesdienst. Ich war natürlich wieder in der Segunda. Denn diesmal hielt eine junge Frau (21) die ich mit der Weile schon ein wenig näher kenne eine Predigt (ich weiß, das Frauen predigten, wird biblisch betrachten kritisch gesehen hier und da, jedoch ist an zweiter Stelle die Botschaft wichtig) und ich war beeindruckt, wie diese junge Dame aus dem schweren Hoseabuch Kapitel 1 nicht nur gut die historischen Zusammenhänge erläutern konnte, um eine gute Einleitung hinzubekommen, sondern - was ja viel wichtiger ist- eine eindeutig evangelistische, ermahnende und seelsorgerliche Predigt produziert hat. Respekt !!!
Danach fuhren wir in ein riesiges - optisch nicht unbedingt schönes - Restaurant, wo man für Festpreise sich entweder beim Grillmenü, am Buffets oder beim" wir bringen endlos leckere Dinge an den Tisch"- Menü essen kann, bis man platzt:
In der Schüssel ist ein Kaffeezuckerschaumgemsich vo dem man sich soviel nehmen kann wie man will, um diesen dann mit heißer Milch aufzufüllen und zu mischen. Keine Ahnung, wie sie diesen Schaum herstellen, aber es war Ultra lecker (wenn auch ein Tick zu süß)Ich habe die Plätze und Menschen nicht gezählt, aber es ist riesig. Und als dann ein ganzer Bus Gäste ausgekippt wurde, fiel das in dem Raum gar nicht auf.
Nicht nur das Essen war hier gut und lecker, sondern auch Gottes Wort für alle sichtbar und frei zugänglich (auf dem Weg zum WC)
Am späten Nachmittag lud mich dann meine Gastfamilie auch noch zu einer kleinen Wanderung ein. Irgendwie muss das Mittag ja auch wieder abgearbeitet werden. Das Gelände ist hier im Ort:
Da ich mich ziemlich dolle auf den Weg konzentrieren musste und auch meine Tourguides nicht verlieren durfte, konnte ich leider kam Fotos bei diesem kleinen Urwaldausflug machen
Im Freien ging das dann schon besser
endlich gefunden "Nessaja" die weise Schildkröte aus Tabaluga

















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